Cremeschnitten





Zutaten 

  • 1 Stk. Eidotter
  • 1 Packung Blätterteig
  • 8 Blätter Gelatine
  • 60 g Kristallzucker
  • 4 EL Marillenmarmelade
  • 260 ml Milch
  • 20 g Puddingpulver
  • 1 EL Rum
  • 1 Prise Salz
  • 800 ml Schlagobers
  • 4 TL Staubzucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Stk. Zitrone


Zubereitung

Für die Cremeschnitten den Backofen auf 200°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Blätterteig darauf legen. Mehrmals mit einer Gabel einstechen. Im Ofen ca. 20 Minuten backen.
In der Zwischenzeit einige Esslöffel Milch mit dem Vanillepuddingpulver und Eidotter verrühren. Die restliche Milch mit dem Kristall- und Vanillezucker und etwas Salz in einer Pfanne erhitzen und aufkochen lassen. Die Puddingmilch hineingießen und unter ständigem Rühren etwa 1 Minute kochen lassen. In eine Schüssel gießen, mit Staubzucker bestreuen und mit Frischhaltefolie bedecken. Kühl stellen.
Blätterteig herausnehmen und abkühlen lassen. In zwei gleich große Rechtecke teilen. Marillenmarmelade in einem kleinen Topf erwärmen und auf ein Blätterteig-Rechteck streichen.
Zitrone auspressen und den Zitronensaft mit Staubzucker und etwas Wasser verrühren, so dass eine zähflüssige Glasur entsteht. Die Glasur auf den Blätterteig mit der Marmelade streichen und den Blätterteig in den Kühlschrank stellen.

Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Pudding aus dem Kühlschrank nehmen und den Staubzucker hineinsieben. Rum dazugeben und alles mit dem Stabmixer fein pürieren. Gelatine ausdrücken und mit wenig Wasser in einer Pfanne erwärmen. Mit der Puddingcreme vermengen. Schlagobers steif schlagen und vorsichtig unter die Puddingmasse heben.
Die Puddingcreme auf dem noch unbehandelten Blätterteigboden verteilen und mit dem bereits glasierten Blätterteigdeckel bedecken. Für 1-2 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren in gleich große Stücke schneiden.

Rezept-Tipp
Die Cremeschnitten in Stücke schneiden, bevor der Deckel aufgesetzt wird und dann den Deckel separat portionieren und jeweils aufsetzen. So verhindert man, dass die Creme beim Schneiden zwischen dem Blätterteig herausgedrückt wird.
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Mohnstreuselkuchen





Zutaten  

  • Staubzucker (zum Bestreuen)

Für den Teig

  • 180 g Butter
  • 180 g Zucker
  • 1 Stk. Ei
  • 360 g Mehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Prise Salz

Für die Füllung

  • 1 l Milch
  • 500 ml Wasser
  • 250 g Zucker
  • 180 g Grieß
  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • 520 g Mohn
  • 250 g Butter
  • 200 g Schlagobers
  • 3 Stk. Eier
  • 20 ml Amaretto Likör
  • 30 ml Rum
  • 0.5 TL Salz

Für die Streusel

  • 150 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 0.5 Packungen Backpulver
  • 1 Prise Salz


Zubereitung

Für den Mohnstreuselkuchen zunächst Butter, Zucker, Salz und Ei mischen und cremig rühren. Mehl mit Backpulver mischen und zu dem Teig geben und alles zu einem glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kühl stellen.
In der Zwischenzeit Milch, Wasser, Salz und Zucker in einen Topf geben und aufkochen lassen. Mohn im Mixer ganz fein zermahlen und unter ständigem Rühren zusammen mit dem Grieß und Puddingpulver in die Milch geben. Etwa 3 Minuten köcheln lassen, dann vom Herd nehmen.
Butter in kleine Stücke schneiden und in die Mohnmischung rühren, bis sie sich komplett aufgelöst hat. Dann alles abkühlen lassen. Währenddessen den Backofen auf 180°C vorheizen.
Butter, Zucker, Mehl, Backpulver und Salz mit dem Handrührgerät zu Streuseln verrühren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den abgekühlten Teig darauf ausrollen.

Für die Füllung Schlagobers mit Eiern, Amaretto und Rum verrühren und mit der kalten Mohnmasse vermengen. Auf dem Teig verteilen und die Streusel darüber streuen. Ca. 1 Stunde im Ofen backen. Herausnehmen, abkühlen lassen und vor dem Servieren noch mit Staubzucker bestreuen.

Rezept-Tipp
Zum Mohnstreuselkuchen frisch geschlagenes Schlagobers servieren.
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Lambadaschnitte





Zutaten

Für den Biskuit

  • 4Stk.Eiweiß
  • 1PriseSalz
  • 4Stk.Eigelb
  • 180 gStaubzucker
  • 100 mlWasser (lauwarm)
  • 100 mlÖl
  • 200 gMehl
  • 1Packung Vanillepuddingpulver
  • 10g Backpulver

Für den Belag

  • 2 Packungen Vanillepuddingpulver
  • 1 l Maracujasaft
  • 75 g Kristallzucker

Für die Creme

  • 500 ml Schlagobers
  • 1 Packung Sahnesteif
  • 1 Packung Vanillezucker

Zum Dekorieren

  • 33 Stk. Biskotten (ca. 300g)
  • 250 ml Maracujasaft (zum Tränken)
  • 75 g Zartbitterkuvertüre
  • 2 EL Öl


Zubereitung

Für die Lambadaschnitte das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen, zur Seite stellen und schon mal ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Ofen dann auf 180°C Umluft vorheizen.
Dann die Eigelbe mit dem Staubzucker cremig rühren. Jetzt das Wasser und auch das Öl nach und nach einfließen lassen. Nun das Mehl mit dem Backpulver und dem Vanillepuddingpulver vermischen und durch ein Sieb hinzufügen. Alles mit einem Spatel oder Kochlöffel gut verrühren. Zum Schluss noch, das geschlagene Eiweiß unterheben und die Masse auf das Backblech streichen. Der Biskuit sollte nun ca. 17-20 Minuten backen (Stäbchenprobe machen) und danach auskühlen!Wer möchte, kann nun einen Backrahmen um den Boden legen.
Für den Belag, aus dem Vanillepuddingpulver dem Maracujasaft und dem Kristallzucker, einen Pudding kochen. Dazu das Puddingpulver, mit dem Zucker, und von dem 1 Liter Maracujasaft, ca. 8 EL in eine Schüssel geben und klümpchenfrei verrühren. Den restliche Maracujasaft in einem Topf auf den Herd stellen und zum Kochen bringen.

Den Topf von der Kochstelle ziehen und die Vanillesoße gründlich einrühren. Dann den Topf zurück auf das Kochfeld stellen und noch mal kurz, unter Rühren aufkochen lassen. Dann den Pudding auf den Biskuit verteilen und auskühlen lassen.
Jetzt das Schlagobers mit dem Vanillezucker und den Sahnesteif steif schlagen. Dann die Creme gleichmäßig auf dem Maracujapudding verteilen und glatt streichen.
Nun die Biskotten kurz in dem Maracujasaft tränken und auf die Creme legen (evtl. zurechtschneiden).
Zum Schluss noch die Kuvertüre über einem warmen Wasserbad schmelzen, mit dem Öl verrühren und mit einem Löffel über die Biskotten sprenkeln. Die Lambadaschnitte sollte bis zum Verzehr kühl gelagert werden.

Rezept-Tipp
Die Lambadaschnitte kann man auch mit Orangensaft zubereiten und mit etwas Rum, in der Tränke noch verfeinern.
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Hühnchen-Kürbis-Eintopf





Zutaten   

  • 2 EL Olivenöl
  • 8 Stk. Karotten
  • 6 Stk. Sellerie
  • 2 Stk. Zwiebeln
  • 15 Stk. Knoblauchzehen
  • 1 EL Kümmel
  • 1 EL Oregano
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 8 Stk. Hühnerkeulenfleisch
  • 1 Stk. Butternusskürbis
  • 15 Stk. Kartoffeln
  • 500 g Reis
  • 4 l Hühnerbrühe
  • 120 g Koriander


Zubereitung

Für den Hühnchen-Kürbis-Eintopf die Karotten und Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Kürbis schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Öl in einem sehr großen Topf erhitzen und Karotten, Sellerie und die Hälfte der Zwiebeln darin anrösten. Unter häufigem Rühren ca. 10 Minuten kochen lassen. Mit Knoblauch, Kreuzkümmel und Oregano würzen, weitere 4 Minuten garen lassen.
Kartoffeln schälen und mit Hühnchen, Reis und Kürbis zu dem Gemüse geben. Mit Brühe ablöschen und so viel Brühe zugeben, dass Hühnchen und Gemüse bedeckt sind. Mit Salz und Pfeffer würzen und 75 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit den Koriander waschen, trocken tupfen und fein hacken. Mit der restlichen Zwiebel vermengen. Den Hühnchen-Eintopf auf Teller verteilen, mit der Koriander-Zwiebel-Mischung bestreuen und servieren.

Rezept-Tipp
Zu dem Hühnchen-Kürbis-Eintopf schmeckt ein chilenischer Weißwein.
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Schokoladensoufflé





Zutaten 

  • 110 g Bitterschokolade
  • 4 Stk. Eidotter
  • 6 Stk. Eiklar
  • 1 Schuss Rum
  • 0.5 Packungen Vanillezucker
  • 60 g Zucker
  • 1 EL Butter


Zubereitung

Für das Schokoladensoufflé zuerst einen Topf mit Wasser erhitzen. Die Eidotter zusammen mit dem Zucker, Vanillezucker und dem Rum in eine Schüssel geben und über dem Wasserdampf zu einer lockeren Masse verquirlen.
Die Schokolade grob zerbröseln und nach und nach dazugeben. Dabei immer gut umrühren. Durch die Hitze des Wasserbades wird die Schokolade langsam schmelzen.
Eiklar steif schlagen und vorsichtig unter die Schokoladenmasse heben. Dessertförmchen mit Butter ausstreichen und zuckern.

Die Schokoladenmasse gleichmäßig in die Förmchen füllen und bei 90°C für 20 Minuten in den Dampfgarer geben. Herausnehmen und servieren.

Rezept-Tipp
Nach Belieben zum Schokoladensoufflé steif geschlagenes Schlagobers oder frische Früchte reichen.
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Kartoffel-Soufflé





Zutaten 

  • 1 kg Kartoffeln
  • 3 EL Butter
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 2 EL Sauerrahm
  • 2 Stk. Eier (getrennte)
  • 50 g Schlagobers
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 3 EL Kräuter (nach Belieben)
  • 1 Tasse Parmesan


Zubereitung

Für das Kartoffel-Soufflé die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden (Kantenlänge etwa 2 Zentimeter). Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen, die Kartoffelstücke darin rund 10 Minuten weich garen. Das Wasser abgießen, die Kartoffeln mit dem Stabmixer pürieren.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 175 Grad vorheizen und eine Auflaufform mit Butter einfetten. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Butter bei mittlerer Temperatur in einer Pfanne zerlassen. Die Zwiebeln darin einige Minuten weich dünsten. Anschließend unter den Kartoffelbrei heben.
Die Eier trennen. Dotter, Sauerrahm und Schlagobers unter das Püree rühren. Die gehackten Kräuter, geriebenen Käse sowie Salz und Pfeffer nach Geschmack ebenfalls unterrühren.

Das Eiklar zu steifem Schnee schlagen, bis sich Spitzen bilden. Zwei Esslöffel vom Eischnee abnehmen und unter das Püree heben, erst dann den restlichen Eischnee vorsichtig unterheben.
Die Kartoffelmischung unverzüglich, aber behutsam in die Auflaufform füllen und auf mittlerer Schiene etwa 25 Minuten goldbraun backen.

Rezept-Tipp
Es ist wichtig, dass die Eier bis kurz vor der Verarbeitung im Kühlschrank aufbewahrt werden beim Kartoffel-Soufflé, sonst fällt der Eischnee zusammen. Die Rührschüssel für den Eischnee sollte absolut fettfrei und sauber sein (am besten Metallschüssel verwenden).
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Leckere Kräuter-Ravioli





Zutaten 

  • 50 g Mehl (für die Arbeitsfläche)
  • 130 g Speck (geräucherten)

Für den Nudelteig

  • 500 g Spätzlemehl
  • 5 Stk. Eier
  • 2 EL Öl
  • 2 EL Wasser
  • 1 Prise Salz

Für die Füllung

  • 220 g Kartoffeln (mehlige)
  • 1 Scheibe Weißbrot
  • 50 g Butter (weiche)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Stängel Kerbel
  • 100 ml Créme frâiche


Zubereitung

Für leckere Kräuter-Ravioli zuerst den Nudelteig herstellen. Dazu das Mehl, die Eier, Öl, Wasser und Salz vermengen und daraus einen geschmeidigen Teig kneten. Wenn der Teig glatt ist, ihn zu einer Kugel formen und zugedeckt circa 60 Minuten an einem Ort, wo kein Zug herrscht, ruhen lassen.
Als Nächstes die Kartoffeln schälen und vierteln. In einem mittelgroßen Topf Wasser zum Kochen bringen und die Kartoffelstückchen darin weich kochen. In dieser Zeit das Brot in kleine Stückchen schneiden und in einer Pfanne mit ausgelassener Butter braten, bis es Croûtons sind. Nach circa 20 Minuten sind die Kartoffeln weich und müssen abgeseiht werden.
In einer großen Schüssel diese nun stampfen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit Petersilie und Kerbel unter fließendem Wasser abspülen und trocknen. Danach in ganz kleine Stückchen schneiden. Zusammen mit der restlichen Butter zum Kartoffel-Stampf geben. Mit Creme Fraiche verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt die Croûtons dazugeben und gut miteinander vermengen.
Nach dem Ruhen des Nudelteigs, einen großen Topf Wasser aufsetzen, salzen und zum Kochen bringen, ebenso den Backofen auf 150°C vorheizen. Den Teig dann auf einer, mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche, ausrollen, sodass 2 gleichmäßige Teigplatten entstehen.

Auf der einen nun mit einem Teelöffel und einem Abstand von mindestens 5 cm die Füllung auftragen. Danach die zweite Nudelplatte darüberlegen und mit den Fingern den Teig fest zusammendrücken, an den Stellen, wo keine Füllung liegt. Mit einem Teigrädchen wird der für Ravioli typische Zackenrand geschnitten.
Wenn das Wasser sprudelt, die Kräuter-Ravioli hineingeben und ungefähr 5 Minuten kochen lassen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und im Backofen warm stellen.
Den Speck würfeln und in einer Pfanne mit heißem Öl richtig knusprig braten und ebenfalls warm stellen. Den Schnittlauch nun waschen und trocken schleudern. Danach in kleine Ringe schneiden.
Zum Servieren die Ravioli auf einem Teller anrichten, den Speck darüber geben und mit dem Schnittlauch garnieren.

Rezept-Tipp
Zu den leckeren Kräuter-Ravioli schmeckt grüner Salat besonders gut. Eine Butter-Sauce kann den Speck ersetzen. Auch herausgebackene Zwiebelringe sind der Knaller.
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Solero Torte





Zutaten

Bisquitboden

  • 75 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 3 Stk. Eier
  • 1 Messerspitze Backpulver

Belag

  • 250 g Topfen (cremigen)
  • 2 Packungen Vanillezucker
  • 1 Becher Schlagobers
  • 2 Packungen Sahnesteif
  • 2 Packungen Vanillesauce (ohne Kochen)
  • 1 Dose Pfirsiche
  • 250 ml Maracuja-Saft


Zubereitung

Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Mehl, Zucker, Backpulver und Eigelb verrühren und das Eiweiß anschließend unterheben. Den Teig in eine Springform (26 cm) geben und backen. Backzeit: Ca. 15 Minuten bei 180 Grad.
Boden direkt aus der Form nehmen und abkühlen. Dann einen Kuchenring um den Boden legen. Pfirsiche in Spalten schneiden und den Boden damit auslegen.
Den cremigen Topfen mit dem Vanillezucker verrühren. Den Schlagobers mit dem Sahnesteif steif schlagen und zur Topfenmasse geben. Gut verrühren und auf den Pfirsichen verteilen.

Den Maracuja-Saft mit dem Vanillesoßen-Pulver verrühren, bis die Masse zähflüssig ist. Bei Bedarf noch einen Schuss Saft hinzufügen. Die Soße gleichmäßig über das Schlagobers verteilen.

Rezept-Tipp
Den Solero-Kuchen alias Pfirsich-Maracuja-Torte mit einem Tupfer Schlagobers servieren.
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Hasselback Kartoffeln





Zutaten 

  • 6 Stk. Kartoffeln
  • 1 TL Kümmel
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Stk. Knoblauch
  • 60 ml Olivenöl
  • frische Kräuter (nach Belieben)


Zubereitung

Für die Hasselback Kartoffeln zunächst den Backofen auf 200°C vorheizen. Kartoffeln gut waschen, dabei die Haut gründlich abbürsten. Abtrocknen und mehrmals einschneiden, als würde man aus den Kartoffeln Scheiben schneiden, aber nicht ganz durchschneiden.
Knoblauch schälen und in eine kleine Schüssel pressen. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Öl verrühren. Eine Fettpfanne mit etwas Olivenöl einpinseln und die Kartoffeln darauf setzen. Rundherum mit dem Knoblauch-Öl bestreichen.
Die Fächer mit dem restlichen Öl beträufeln. Im Ofen ca. 60 Minuten backen. Währenddessen die Kräuter waschen, trockenschwenken und fein hacken. Die kross gebackenen Kartoffeln aus dem Ofen nehmen, mit Kräutern bestreuen und servieren.

Rezept-Tipp
Zu Hasselback Kartoffeln schmeckt frischer Kräutertopfen oder Sauerrahm mit Räucherlachs. Die Kartoffeln können aber auch als leckere Beilage und Alternative zu Folien- oder Bratkartoffeln serviert werden.
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