Käsecremesuppe





Zutaten 

  • 50 g Butter
  • 0.5 l Suppe
  • 60 g Mehl
  • 140 g Reibkäse (oder Edelschimmel- und Schmelzkäse)
  • 250 ml Schlagobers
  • 125 ml Weißwein
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer


Zubereitung

Diese Käsecremesuppe vergeht auf der Zunge. Zu Beginn Butter in einem Topf heiß werden lassen.
Mehl darin anschwitzen. Achtung: Die Einbrenne darf keine Farbe annehmen, sonst entsteht ein bitterer Geschmack. Das Ganze überkühlen lassen.
Mit Wein und Schlagobers aufgießen. Geriebenen Reib-, Edelschimmel- oder Schmelzkäse einrühren und schmelzen lassen.

Die Käsecremesuppe mit frisch geriebenem Muskat, Salz und Pfeffer würzen.

Rezept-Tipp
Getoastetes Schwarzbrot eignet sich als schmackhafte Beilage zur Käsecremesuppe.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

Baisertorte mit Birnen





Zutaten 

  • 120 g Butter
  • 8 Stk. Birnen
  • 0.5 Stk. Zitronen (den Saft davon)
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Packungen Vanillezucker
  • 3 Stk. Eier
  • 200 g Mehl
  • 80 g Mandeln
  • 0.5 Packungen Backpulver
  • 500 ml Milch
  • 2 Stk. Eiweiß
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 EL Kokosnussraspeln
  • 1 EL Johannisbeergelee
  • 1 EL Staubzucker
  • 120 g Margarine


Zubereitung

Eingangs für die Baisertorte mit Birnen die frischen Birnen gründlich reinigen und dann hälften. Mit einem scharfen Küchenmesser das Kerngehäuse entfernen.
In einer Schüssel nun die Butter weich werden lassen. Mit einem elektrischen Pürierstab Vanillezucker, Zucker und Salz hinzufügen. Backofen auf 175 Grad Celsius einstellen.
Eier aufschlagen, trennen und Eiklar auffangen. Portionsweise Eierdotter untermengen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Backpulver in das Mehl gleichmäßig einsieben, im Anschluss portionsweise unter das Ei-Zucker-Gemisch geben.
Abschließend Mandeln und Milch unterrühren. Die fertige Teigmasse in einer runden Backform (Springform) verstreichen. Diese vorab mit Margarine oder Butter gründlich einfetten. Auf den Teig die Birnenhälften setzen, diese leicht andrücken.

Der Kuchen geht für die nächsten 40 Minuten in den vorgeheizten Backofen. In der Zwischenzeit Eiklar mit dem frischen Zitronensaft in einem hohen Gefäß mithilfe eines elektrischen Rührgeräts steif schlagen. Dabei vorsichtig Vanillezucker und Zucker hinzufügen. Einen Spritzbeutel zur Hand nehmen. Die fertige Baisermasse hineingeben und kleine Tuffs aus Eischnee auf den Kuchenrand setzen.
Den fertigen Kuchen nach Wunsch mit Johannisbeer- oder Himbeergelee bestreichen. Schokoraspel und Kokosflocken darüber streuen.

Rezept-Tipp
Natürlich lässt sich die zuckersüße Baisertorte mit Birnen auch mit anderen Früchten, wie Stachelbeeren und Äpfeln, zubereiten.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

Sweet Mouse Cheesecake





Zutaten  

  • 1 Schuss Öl (zum einfetten der Form)

Für den Boden

  • 200 g Biskotten
  • 150 g Butter (geschmolzen)

Für die Creme

  • 2 Packungen Süße Mäuse (Haribo)
  • 100 ml Milch
  • 500 g Magertopfen
  • 1 Packung Zitronenschalen - Abrieb
  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • 200 ml Schlagobers
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 6 Blätter Gelatine (weiß)


Zubereitung

Für den Sweet Mouse Cheesecake den Boden einer 26er Springform mit Backpapier auslegen, und den Ring leicht einölen.
Dann die Biskotten fein zerbröseln (am besten in einem Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz überrollen) und in eine Schüssel geben.

Danach die geschmolzene Butter hinzufügen, gut untermengen und in die Springform geben. Alles mit einem Löffel gut andrücken und anschließen in den Kühlschrank stellen.

Als nächstes wird der Topfen, mit dem Vanillepuddingpulver und dem Zitronenschalen-Abrieb gründlich glatt gerührt.
Jetzt werden 250g von den ROSA Mäusen mit der Milch zusammen, in einem Topf, bei geringer Hitze geschmolzen. Dabei immer mal wieder umrühren, damit nichts anbrennt. Den Topf anschließend zur Seite stellen und kurz etwas abkühlen lassen. Nun schon mal die Gelatine nach Packungsbeilage einweichen.

Dann das Schlagobers mit dem Vanillezucker steif schlagen und bei Seite stellen.
Danach die geschmolzenen Mäuse unter die Topfencreme rühren und die Gelatine, in einem Topf, bei mittlerer Hitze, zum Schmelzen bringen. Nun ein paar Esslöffel Creme zur flüssigen Gelatine geben und gut verrühren. Dann die Masse zurück zur Topfencreme geben und wieder gut verrühren.
Jetzt noch das Schlagobers unterheben, die Creme in die Springform geben und glatt streichen. Die Form sollte nun ca. 3 Stunden im Kühlschrank bleiben, damit die Masse fest werden kann.
Zum Schluss, den Cheesecake aus der Form lösen und mit den übrig gebliebenen Mäusen dekorieren.

Rezept-Tipp
Der Sweet Mouse Cheesecake schmeckt gekühlt am besten.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

Nutella-Cheesecake





Zutaten 

  • 250 g Butterkekse
  • 75 g Butter (sehr weiche)
  • 1 Glas Nutella (450g)
  • 100 g Haselnüsse (gehackt und geröstet)
  • 600 g Frischkäse
  • 60 g Staubzucker
  • 1 Packung Vanillezucker


Zubereitung

Für den Nutella-Cheesecake den Boden einer 22er Springform mit Backpapier auslegen.
Zunächst die Butterkekse in eine Schüssel geben und fein zerstampfen (am besten mit einem Fleischklopfer o.ä.).
Dann die Butter, 1 Esslöffel von dem Nutella und 3 Esslöffel von den gehackten Haselnüssen gründlich unter die Kekse mischen. Die Masse sollte bröselig und klebrig sein, evtl. mit den Händen nochmal nachkneten.
Nun die Masse in die Springform geben und am besten mit einem Esslöffel gleichmäßig und fest andrücken. Die Form im Anschluss in den Kühlschrank stellen.

Jetzt den Frischkäse mit dem Staubzucker und dem Vanillezucker verrühren und das restliche Nutella hinzufügen. Alles gut verrühren und dann in die Form geben.
Zum Schluss noch die Creme glatt streichen und mit den restlichen Haselnüssen bestreuen. Der Cheesecake sollte mindestens 4 Stunden im Kühlschrank bleiben, besser wäre es allerdings über Nacht. Danach den Kuchen aus der Form lösen und servieren.

Rezept-Tipp
Am besten schmeckt der Nutella-Cheesecake kalt serviert.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

Der magische Puddingkuchen





Zutaten  

  • 160 g Butter
  • 6 Stk. Eiweiße
  • 1 Prise Salz
  • 6 Stk. Eigelbe
  • 220 g Staubzucker
  • 1 Packung Finess Vanille-Aroma
  • 1.5 EL Wasser (lauwarm)
  • 200 g Mehl
  • 720 ml Milch (lauwarm)


Zubereitung
Für den magischen Puddingkuchen eine 26er Springform mit Backpapier auskleiden, die Butter schmelzen und abkühlen lassen, und den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen.
Dann die Eiweiße mit dem Salz zu steifen Schnee schlagen und zur Seite stellen.
Jetzt die Eigelbe mit dem Staubzucker cremig rühren und das Vanillearoma mit der Butter und dem Wasser nach und nach unterrühren.
Nun das gesiebte Mehl unterheben und die Milch einrühren (wird sehr flüssig).

Zum Schluss das geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben und den Teig dann in die Form geben. Der Kuchen sollte nun ca. 50 Minuten backen bis er oben schön braun ist. Danach abkühlen, und zum fest werden noch etwas im Kühlschrank ruhen lassen.

Rezept-Tipp
Den magischen Puddingkuchen noch mit Staubzucker dekorieren.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

TURRONES





Zutaten 

  • 3 Stk Eiweiß
  • 12 Stk große rechteckige Oblaten
  • 60 g Honig
  • 3 EL Kakaopulver
  • 400 g Mandeln
  • 250 g Staubzucker
  • 1 Stk Vanilleschote


Zubereitung

Zunächst einen Topf Wasser zum Kochen bringen, die Mandeln hinzufügen und für 2 Minuten kochen lassen. Die Mandeln in einem Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Nun werden von den Mandeln die Häute abgezogen und die Mandeln auf Küchenpapier gelegt, bis sie getrocknet sind.
Den Backofen auf 200 Grad Celsius vorheizen, die Mandeln auf einem Backblech verteilen und rösten, bis sie goldbraun sind. Die Mandeln abkühlen lassen.
Die Hälfte der Mandeln zur Seite stellen, die andere Hälfte in einer Küchenmaschine mahlen oder zuerst in einen Gefrierbeutel geben, mit einem Nudelholz grob zerkleinern und danach im Mörser per Hand zu Pulver zermörsern.
Die Eiweiße in eine Schüssel geben, das Vanillemark (aus der Vanilleschote) hinzufügen und die Masse sehr steif schlagen. Zum Schluss das Kakaopulver hinzufügen und unterschlagen.
Nun wird ein Wasserbad hergestellt: In einen großen Topf etwas Wasser geben und zum Kochen bringen. Einen kleineren Topf in den großen Topf stellen, den Honig hineingeben und so lange erhitzen bis der Honig flüssig ist. Nach und nach den Staubzucker hineingeben – dabei ständig weiterrühren –, dann die zermörserten Mandeln unterrühren. Den Topf vom Herd nehmen.

Als nächstes werden die ganzen Mandeln unter die Masse gerührt. Zuletzt die Eiweißmasse langsam unter die Honigmasse geben und gut verrühren.
Ein Backblech vollständig mit Oblaten auslegen und zwar so, dass die Oblaten dicht an dicht liegen und keine Lücken zwischen ihnen vorhanden sind. Die Turrones-Masse auf die Oblaten geben und gleichmäßig verstreichen. Auf die Masse wieder dicht an dicht Oblaten legen. Eine Lage Backpapier auf die Oblaten und darauf ein Backblech zum Beschweren legen.
Die Turrones mindestens 1 Tag fest werden lassen und am nächsten Tag in 3x6 Zentimeter große Stücke schneiden.

Tipps zum Rezept
Die Turrones können statt mit Mandeln auch mit Haselnüssen oder halb und halb zubereitet werden. Auch kann man für weiße Turrones den Kakao weglassen oder nach Belieben kandierte Früchte unterrühren.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

Gemüsestrudel mit Kürbiskernkruste





Zutaten
Portionen: 4

Für den Strudel:

  • 2 Pkg. Strudelteig
  • 50 g Butter

Für die Fülle:

  • 300 g Streifengemüse (tiefgekühlt)
  • 300 g Sojabohnen (zart, tiefgekühlt)
  • 250 g Sauerrahm
  • 1 EL Dinkelmehl
  • 100 g Hart-Käse (gerieben)
  • 2 EL Kärauter (gehackt, nach Belieben)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 150 g Schinken (mager)

Für die Kruste:

  • 80 g Steirerkraft Kürbiskerne gerieben
  • 80 g Parmesan (gerieben)
  • 125 g Crème Fraîche

Für die Sauce:

  • 1/4 l Sauerrahm
  • Kräuter
  • Salz


Zubereitung

Für den Gemüsestrudel mit Kürbiskernkruste das Gemüse auftauen. Mehl in den Sauerrahm einrühren, mit den Gewürzen, dem Käse und den Kräutern kräftig würzen. Das Gemüse beigeben.

Butter schmelzen, eine Auflaufform mit einem Teil davon auspinseln, dann die Form mit einem mehrschichtigen Strudelblatt auskleiden. Mit Butter einpinseln und das nächste Strudelblatt darauf legen. Die Fülle einfüllen und mit einem Teigblatt bedecken.

Einen Teil der geschmolzenen Butter darauf verteilen, nun den Schinken einschichten und mit dem letzten Strudelteig abschließen. Die Ränder überschlagen. Die restliche Butter mit dem Pinsel auftragen. Den Strudel bei 170°C ca. 50 Minuten hellbraun backen.

Für die Kruste Steirerkraft Kürbiskerne gerieben mit Parmesan und Crème Fraîche vermengen. Den heißen, gebackenen Strudel gleichmäßig mit der Crème bestreichen und mit Grillstufe oder Oberhitze braun gratinieren. Das geht sehr schnell.

Den Gemüsestrudel mit Kürbiskernkruste servieren.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

ROTE-RÜBEN - SCHOKO BROWNIES (PALEO)





Zutaten

  • 1 TL Backpulver
  • 250 g dunkle Schokolade (85%)
  • 3 Stk Eier
  • 100 g geriebene Haselnüsse
  • 1 Pa grob gehackte Haselnüsse
  • 5 EL Honig
  • 2 EL Kakaopulver
  • 3 EL Kokosmehl
  • 100 g Kokosöl
  • 1 Prise Pfeffer
  • 300 g Rote Rüben


Zubereitung

Rote Rüben schälen und kochen bis sie gar sind. Dann mit dem Pürierstab oder der Küchenmaschine pürieren.
Zu der roten Rübe Eier, Honig, Kakaopulver und Pfeffer beimengen.
150 Gramm der schokolade mit dem Kokosöl erwärmen und flüssig werden lassen. 100 Gramm der Schokolade grob hacken.
Flüssige Schokolade zur Rüben-Paste geben. Backpulver, Nüsse und Kokosmehl unterrühren.
Zum Schluss die Schokoladenstückein die Masse rühren. Masse bei 180 Grad für 40 Minuten in den vorgeheizten Ofen.

ACHTUNG: Nach 40 Minuten aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen. Erst dann samt Backpapier aus der Form heben und schneiden. (Auch wenn die neugier groß ist, wirklich abwarten bis er völlig abgekühlt ist!).

Tipps zum Rezept
Die Brownies werden eher herb und nicht wirklich übermäßig süß. Wer es lieber süßer hat sollte die Honigmenge erhöhen. Dann aber auch mehr Kokosmehl im Verhältnis! Alternativ könnte man Stevia oder ähnliches verwenden.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

Schoko-Buttermilchschnitten





Zutaten

Portionen: 8

  • 3 Eier
  • 500 g Rohrzucker
  • 1 Packerl Vanillezucker
  • 500 ml Buttermilch
  • 700 g Weizenvollkornmehl
  • 1 Packerl Backpulver
  • Himbeermarmelade (zum Bestreichen)
  • 200 g Kuvertüre (dunkel)
  • 100 g Butter
  • Streusel


Zubereitung

Für die Schoko-Buttermilchschnitten die Eier, Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren, Buttermilch hinzufügen, das Mehl und das Backpulver langsam untermischen. Tiefes Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse gleichmäßig auftragen. Bei 170 Grad ca. 30 Minuten backen, auskühlen lassen und mit Marmelade bestreichen. Kuvertüre und Butter zerlassen, auf die Schoko-Buttermilchschnitten auftragen und mit bunten Streuseln bestreuen.

Tipp
Statt Streusel kann man auch Mandelsplitter oder sonstige Deko für die Schoko-Buttermilchschnitten verwenden.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

TOPFENSCHNITTEN





Zutaten

  • 1 Pk Backpulver
  • 5 Stk Dotter
  • 5 Stk Eiklar
  • 200 g Mehl
  • 125 ml Öl
  • 250 g Staubzucker
  • 125 ml Wasser

Zutaten für die Creme

  • 100 g Früchte nach Saison
  • 2 Pk Qimiq
  • 100 ml Schlagobers
  • 100 g Staubzucker
  • 1 Pk Topfen (fein)


Zubereitung

Dotter, Zucker, Öl und Wasser in einer Schüssel schaumig rühren. Eiklar zu Schnee schlagen. Mehl mit Backpulver vermischen und abwechselnd den Eischnee und das Mehl unterheben.
Die Masse auf ein befettetes und bemehltes Backblech streichen. Bei 200°C ca. 35 Min. backen.
Für die Creme das Qimiq, Topfen, Schlagobers und Zucker in einer Schüssel mit dem Mixer verrühren. Sorgfältig die Früchte unterrühren.

Den fertig gebackenen Teig auskühlen lassen und in der Mitte (der Breite nach) durchschneiden. Einen Teil mit Marillenmarmelade bestreichen, danach die Creme verteilen und den zweiten Teil drauf setzen. Mit Staubzucker bestreuen.

Tipps zum Rezept
Zur Fülle kann 200g Vanillepudding hinzugefügt werden für einen noch besseren Geschmack.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

Pumpkin-Cake





Zutaten 

Für den Teig

  • 400 g Kürbisse (Hokkaido)
  • 150 g Kristallzucker
  • 125 g Butter (weiche)
  • 3 Stk. Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 Kopf Gewürznelke (gemahlen)
  • 2 Messerspitzen Ingwerpulver
  • 0.75 TL Zimt
  • 200 g Mehl
  • 1 Packung Backpulver

Für den Guss

  • 1 Stk. Eiweiß
  • 100 g Staubzucker
  • 1 TL Kristallzucker
  • Nach Belieben Zitronensaft


Zubereitung

Für den Pumpkin-Cake, eine Königskuchenform (30 cm) leicht einfetten und mit Backpapier auslegen.
Den Hokkaido-Kürbis mit einem Sparschäler schälen, in der Mitte aufschneiden und die Kerne/Fasern mit einem Löffel heraus schaben. Den Kürbis in Spalten schneiden, fein raspeln und 400g abwiegen. Die Kürbisraspeln zur Seite stellen und den Backofen auf ca. 200°C Ober/Unterhitze vorheizen.
Den Zucker mit der Butter und den Eiern schaumig schlagen. Die Prise Salz, den zermahlenen Nelkenkopf, das Ingwerpulver und den Zimt hinzufügen und unterrühren. Dann das Mehl mit dem Backpulver vermengen, sieben und ebenfalls unterrühren.

Zum Schluss die Kürbisraspeln sorgfältig unterheben, den Teig in die Form geben und glattstreichen. Der Kuchen sollte ca. 50 Minuten backen und danach komplett auskühlen.
Für den Guss das Eiweiß schlagen, bis es fast steif ist. Dann den Staubzucker hinzufügen und gut verrühren. Danach den Zitronensaft, und letztendlich den Zucker mit unterschlagen. Den Guss auf dem Kuchen verteilen und servieren.

Rezept-Tipp
Für den Pumpkin-Cake, kann man anstatt Hokkaido auch eine andere Kürbissorte verwenden.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.